Berg, Bettina

Bettina Berg. Foto: Monika Opperskalski

Klavier, Korrepetition, Akkordeon

 „Die schönsten Augenblicke entstehen dann, wenn man merkt, dass „die Saat aufgegangen“ ist“, sagt Frau Bettina Berg über ihre beruflichen Glücksmomente.

Seit 1995 unterrichtet sie an der Musikschule Malchin Klavier und übernimmt zusätzlich die Klavierbegleitungen bei Vorspielen und Konzerten. Zuvor war sie nach ihrem Studium in Stuttgart als Klavierlehrerin und Fachbereichsleiterin an der Musikschule Leonberg tätig, bevor es sie dann aus privaten Gründen nach Mecklenburg zog. Der Beruf der Instrumentallehrerin war für sie reizvoll, da sie so ihre Liebe zur Musik mit der Freude an der Arbeit mit Menschen, seien es Kinder oder Erwachsene, verbinden kann.Zudem legt Bettina Berg großen Wert auf die Feststellung, dass das Klavier, entgegen einer weit verbreiteten Vorstellung, kein ausgesprochenes Solo-Instrument ist.

„Es gibt vielfältige Möglichkeiten des Zusammenspiels, wie zum Beispiel das vier- oder sechshändige Klavierspielen oder die Zusammenarbeit mit Streichern und Bläsern, außerdem das Mitwirken in einer Band“, betont sie und fügt hinzu: „Ich selbst spiele leidenschaftlich gern mit Anderen zusammen!“

Auf die Frage nach aufkommender Routine in ihrem Beruf antwortet Frau Berg, sie finde diesen Begriff nicht zutreffend. „Man sammelt zwar im Laufe der Zeit viel Erfahrung, die so manches erleichtern kann, aber jeder Schüler ist anders. Man muss die Unterrichtsmethode vom Schüler ablesen und auch den Unterrichtsstoff individuell anpassen.“

Einige Komponisten, die Frau Bettina Berg sehr schätzt, sind Bach, Mozart, Beethoven, Schubert sowie Schumann, Brahms und Debussy. Über sie sagt Frau Berg: „Sie alle haben wirklich großartige Musik für und mit Klavier geschrieben.“

Dennoch ist sie auch offen für Unterrichtsstoff aus dem Jazz- und Popbereich.